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Nachrichten - Prospekteur

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Forum-News / Re: Schwäpo vom 27.Dezember 2016
« am: Dezember 30, 2016, 04:21:19  »
Hallo  ;)

...schön mal wieder was von Dir zu hören!

.....hast recht, wäre schön wenn sich der eine oder andere hin und wieder ins Forum verirrt! Dir auch einen guten Rutsch und viel Gesundheit und Glück fürs Jahr 2017 ;)

Gruss Benny

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Allgemeine Medien / Kocherburg Unterkochen
« am: Juli 23, 2015, 10:01:32  »
Link zur Kocherburg in der Landesschau:

https://youtu.be/BwufP5ZeuZk


Zeitungsartikel vom Ruinenfest 2015 an der Kocherburg:

http://www.aalen-unterkochen.de/kocherburg-ruine-feierlich-eingeweiht.71036.264.htm

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Onlinepetition B29-Südvariante Härtsfeld-nein Danke!

Wer die Umwelt und Naturschutzgebiete auf dem Härtsfeld weiterhin geniessen will sollte hier unbedingt unterzeichnen:

https://www.openpetition.de/petition/online/b29-suedvariante-haertsfeld-nein-danke


hier der geplante Trassenverlauf quer durch unsere absolut schützenswerte Heimat:

http://www.bund-ostwuerttemberg.de/nc/aktuelles/pressemitteilungen/detail/artikel/naturschutzargumente-gegen-b29-sued/

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Allgemeine Medien / Schätze des Südwestens
« am: Dezember 24, 2014, 04:30:48  »


Mit archäologischen Sensationsfunden verbindet man oft weit entfernte Regionen - Ägypten, das Reich der Azteken in Südamerika oder die Fundstelle des antiken Troja in der Türkei. Doch direkt vor unserer Haustür liegen Schätze aus vielen Jahrtausenden, die weltweit Beachtung finden. Sie sind aus Gold und Edelsteinen, aus Mammutknochen oder aus Blech. Sie wurden von Forschern aufgespürt oder kamen per Zufall ans Tageslicht: SWR-Moderator Dennis Wilms stellt 100 bedeutende Schätze des Südwestens vor. Gezeigt werden die beiden 90-minütigen Filme von Jürgen Vogt und Andreas Kölmel am 21. und 26.12., jeweils um 20.15 Uhr.

Die beiden Teile "Von Göttern und Fürsten" (21.12.) und "Von Kronen und Löwen" (26.12.) zeigen, welche spannenden historischen Entdeckungen im Südwesten Deutschlands gemacht wurden: Der größte Münzschatz im Gebiet des römischen Reiches wurde in Trier gefunden. Schon 500 Jahre vor Christus beschrieb der Grieche Herodot die sagenumwobene Stadt Pyrene. Sie lag nicht an Nil, Euphrat oder Tiber, sondern an der oberen Donau. Der "Löwenmensch" aus dem Lonetal ist ein über 30.000 Jahre altes Zeugnis der Kunstfertigkeit der Steinzeitmenschen. Der "Homo heidelbergensis" soll vor rund 600.000 Jahren gelebt haben - und ist damit älter als der Neandertaler. Der Unterkiefer wurde bei Arbeiten in einer Sandgrube bei Heidelberg gefunden. "Ich han der Adam gfunne!" soll der Tagelöhner Daniel Hartmann gesagt haben, als er abends in der Wirtschaft vom Fund erzählte.

Darüber hinaus geht es um Kostbarkeiten aus verschiedensten Epochen, um Gold und Edelsteine - und um eine Krone mit einem Herz aus Pappmaché. Diese kostbare Krone der Großherzöge von Baden wurde nie getragen. Die Edelsteine stammen aus Kirchenbesitz, mit der Säkularisierung nach dem Einmarsch Napoleons kamen sie in den Besitz der weltlichen Fürsten. Manche Schätze hingegen sucht man bislang vergebens, wie zum Beispiel den sagenumwobenen Schatz der Nibelungen. Hans Jörg Jacobi hat das "Nibelungenlied" eingehend studiert. Er ist sich sicher, dass der Text die Quelle ist, die zum Schatz führt - wie Homers Sagen zur Entdeckung Trojas führten. Noch hat Jacobi den Schatz nicht gefunden ...



Den ersten Teil kann man in der SWR Mediathek ansehen:

http://swrmediathek.de/player.htm?show=7aa0aa20-8784-11e4-ad80-0026b975f2e6#




Die Wiederholung von Teil 1 und Erstausstrahlung von Teil 2:

    26.12.2014 | 09:00 Uhr | SR Fernsehen, SWR Fernsehen BW, SWR Fernsehen RP
    Schätze des Südwestens (1/2)
    Entdeckungen aus unserer Geschichte: Von Göttern und Fürsten

    26.12.2014 | 20:15 Uhr | SR Fernsehen, SWR Fernsehen BW, SWR Fernsehen RP
    Schätze des Südwestens (2/2)
    Entdeckungen aus unserer Geschichte: Von Kronen und Löwen

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Büchertips / Literaturhinweis zum Stadtbrand in Aalen 1634
« am: Dezember 14, 2014, 09:01:29  »


Mittlerweile hat Axel Stolch das Lebensbild des Esaias Nietner soweit fertig gebracht, dass es letztlich ein Büchlein mit dem Titel "Wer hat Aalen wirklich angezündet? Der Aalener Stadtbrand von 1634 und das Lebensbild des Esaias Nietner" geworden ist. Die ganze Materie rückt in ein völlig anderes Licht als es seither dargestellt wurde. Die Nietners warens wohl nicht und obwohl Stadtschreiber Enslin über 30 Jahre schrieb dass kein Mensch mehr in der Stadt war, so lässt sich dies in etwa mit vorgefundenen Archivalien neuerdings bestätigen. Das Alles hat Axel Stolch in einem Buch zusammengefasst. Das Buch kostet 17,80€ und ist momentan noch bei Herwig zu haben. Ansonsten über die Homepage von Herrn Stolch.

www.aalen-1634.de





Wer hat Aalen wirklich angezündet?

Der Aalener Stadtbrand von 1634
und das Lebensbild des Esaias Nietner




    -Erstmalig werden Augenzeugenberichte zum Aalener Stadtbrand von 1634 veröffentlicht

    -Mehr Hintergründe über Entstehung und Auswirkung des Brandes

    -Veröffentlichung eines Literaturvergleichs zum Brand von 1634<

    -Die Frage wer Aalen angezündet haben soll wird neu beantwortet<

    -Erstmalig wird anhand einer Bürgerliste ermittelt wie viele Bürger vor 1634 in Aalen lebten, incl.   
      Namensnennung



    92 Seiten, A5 Hardcover
    zahlreiche Abbildungen
    ISBN 978-3-00-047378-4
    Erscheint im Selbstverlag des Verfassers
    Ab 1. Dezember 2014 lieferbar als "print on demand" (Lieferzeit min. 10 Tage)


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Links / AALEN DAMALS UND HEUTE
« am: November 18, 2014, 02:35:12  »
Ich bin ja nicht bei Facebook ::) Man kann die Seite aber auch ohne Facebookaccount ansehen:

https://de-de.facebook.com/pages/AALEN-DAMALS-UND-HEUTE/123714364314526

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Forum-News / Re: Namensänderung
« am: Juli 03, 2014, 08:12:29  »
Du brauchst noch Dein Avatarbild dazu.....hattest Du nicht die Katze im Kettenhemd ;)

Oder sowas ähnliches wie im Anhang......

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Allgemeine Medien / Die KAB auf den Spuren der Kocherburg
« am: Juni 28, 2014, 09:00:32  »
Die KAB auf den Spuren der Kocherburg

18 geschichtsinteressierte Unterkochener ließen sich von Wind und Wetter nicht abhalten und folgten der Einladung der KAB zur Begehung der Kocherburgruine.

Herr Rieger von der Initiative Ruine Kocherburg (INKO) führte die Gruppe vorbei am Ort der ehemaligen Stallung und Schmiede zur Ostmauer, die 2007 von der INKO freigelegt wurde. Anschließend erzählte er aus der Geschichte der Burg, deren Existenz seit etwa 1300 überliefert wurde.

Fürstprobst Johann Christoph von Westerstetten gab Anfang des 17. Jahrhunderts einen größeren Umbau der Burg in Auftrag. Er hatte in dieser Zeit auch die Papiermühle (heutige Munksjö) gegründet, die dieser Tage ihr 400jähriges Jubiläum feiert. 1644 wurde die Kocherburg im 30jährigen Krieg von den Schweden zerstört und diente danach als Steinbruch. Spuren davon sind heute noch in alten Unterkochener Häusern sichtbar.
Einen Einblick über das Alltagsleben auf der Kocherburg gab er durch mitgebrachte Gebrauchsgegenstände, die bei Ausgrabungen gefunden wurden. Eine graphische Rekonstruktion half den Teilnehmern, sich die ursprüngliche Kocherburg vorzustellen.

Unterstützung erhält die INKO bis heute durch die Familie Palm.1913 begann der Papierfabrikant Adolf Palm mit den ersten Ausgrabungen. Zum 100.Jubiläum dieses Ereignisses sind deshalb einige Aktionen geplant. So wird unterhalb der Burg ein Rastplatz für Wanderer entstehen. Außerdem wird im Oktober eine Ausstellung im Bezirksamt sowie eine Vortragsreihe stattfinden.

 
Bericht:  Bernhard Geißinger

Quelle: http://alt.drs.de/index.php?id=17821

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Allgemeine Medien / VERSCHOBEN: 3D-Rekonstruktion Kocherburg
« am: Juni 28, 2014, 08:48:10  »

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Treffpunkt und Smalltalk / Re: Endlich wieder da....
« am: Juni 25, 2014, 08:52:37  »
Hallo Gerald,

bin auch froh das alles wieder läuft, war alles nicht so einfach da es mir auch die Datenbank mit allen Beiträgen und Bildern zerlegt hatte. Jetzt ist alles wieder auf dem neustem Stand ;). Auch möchte ich mich bei unserem Moderator "Dr Ostälbler" bedanken, der mich immer wieder angespornt hat das Forum wieder online zu stellen ;).

Freue mich schon auf spannende und interessante Beiträge hier im Forum......

Gruss

Prospekteur (Benny)

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Mittelalter / 3D-Rekonstruktion Kocherburg
« am: Juni 22, 2014, 05:51:07  »
Ein Rekonstruktionsversuch der Kocherburg (vor 1627).
Die Rekonstruktion wird nach und nach aktualisiert.

Link zur Homepage:

http://aa-history.de/Heimatforschung_Index.html

Gruss Prospekteur





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Forum-News / Forum ist wieder online und wird überarbeitet!
« am: Juni 15, 2014, 09:34:40  »
Das Forum ist wieder online und wird derzeit überarbeitet!

Das Design wird ebenfalls noch überarbeitet und angepasst ;)

Die Registrierfunktion ist derzeit deaktiviert, wird in kürze aber wieder aktiviert sein ;)

....In kürze wird das Forum wieder einwandfrei laufen.....bin froh das ich etliche Fehler
beheben konnte und das Forum wieder funktioniert!



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Allgemeine Medien / Vortrag Kocherburg 12. November 2013
« am: Juni 15, 2014, 03:17:57  »
Alte Knochen sind kein Abfall

Archäozoologin hält Vortrag in Unterkochen über die Knochenfunde von der Kocherburg

Alte Knochen sind nicht einfach nur Abfall: Die Archäozoologin Dr. Petra Krönneck hielt einen Vortrag über ihre Arbeit. Der Geschäftsführer des Geschichtsvereins Aalen, Roland Schurig, begrüßte dazu zahlreiche Besucher im vollbesetzten Unterkochener Rathaussaal.

Aalen-Unterkochen. Petra Krönneck arbeitet an der Uni Tübingen im Fachbereich Archäozoologie. Sie hat die Knochenfunde von der Kocherburg wissenschaftlich bestimmt und Rückschlüsse auf das mittelalterliche Leben auf der Burg gezogen.

Petra Krönneck zeigte in ihrer Bildpräsentation, wie sie bei ihrer Arbeit, die oft einem Puzzlespiel gleicht, vorgeht. Sie konnte 74 Tiere aus dem Knochenfund bestimmen: Wildtiere wie Rothirsch und Wildschwein, die gejagt wurden sowie Haus- und Arbeitstiere wie Schwein, Rind, Ziege, Schaf, Pferd und Esel. Wie alt waren die Tiere, als sie geschlachtet wurden? Dr. Krönneck erkennt es am Gebiss, weil dort gerade ein junger Backenzahn aus dem Kiefer wuchs. Alte Arbeitstiere erkennt man gut an dem Knochenwachstum an den Vorderfußgelenken. Auch angewachsene Sehnen sind ein Zeichen für alte Arbeitstiere.

Zwei Vogelknochen sind eine Besonderheit, weil diese feinen, filigranen Knochen meist zerfallen. So konnte an dem Hühnerknochen die Zerlegespuren vor dem Kochen gezeigt werden. Schnitt- und Bruchspuren sind auch an anderen Knochen zu finden. Mit dabei war auch ein Kranich. In der mittelalterlichen Sumpflandschaft war dieser häufig und wurde mit Falken gejagt. Er stand nur auf einem herrschaftlichen Speiseplan, zum Beispiel der Ellwanger Fürstpröbste.

Spannend war die Bestimmung der Hundeknochen. Da die Schädelknochen eine lange, gerade Nase aufweisen, musste genauer untersucht werden, ob es sich nicht um einen Wolf handelte. Dies wäre eine Sensation gewesen, da es bis heute in Deutschland speziell für das Mittelalter dazu keine Knochenfunde gibt. Erst die genaue Vermessung der Backenzahnreihe und Vergleiche mit weltweiten Funden macht deutlich: es ist kein Wolf.
Beim Rundgang vor der Vitrine mit den beiden Hundeschädeln wurde nachgefragt, ob dies etwa der Pudel von der Kocherburg sein könnte. Zum Erstaunen aller konnte Dr. Krönneck dies bestätigen, denn der Pudelkopf hat ebenfalls eine lange, gerade Nase. „Auf der Kocherburg gab es sowohl gewöhnliches Essen als auch herrschaftliche Speisen“, fasste Petra Krönneck zusammen.

Für die ehrenamtliche Archäologengruppe in der Initiative Ruine Kocherburg schilderte Benny Rieger wie und wo die Fundstücke im Bereich der Ruine gefunden und dokumentiert wurden. So konnten über 90 Knochen zur Bestimmung an Dr. Petra Krönneck weitergegeben werden.

In den Vitrinen waren weitere Originalfundstücke zu sehen: Münzen, ein Läusekamm, Armbrustbolzen sowie Nadeln, Fingerhut und zwei Siegelstempel. In einer Vitrine konnten Keramikkacheln gezeigt werden, die Fabrikant Adolf Palm vor 100 Jahren bei Grabungen auf der Ruine gefunden hatte.

Text: Erich Holzwarth

Quelle: Schwäbische Post Aalen und Geschichtverein Aalen e.V. (Homepage)


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Legenden, Sitten und Brauchtum / Re:Steckaweihe (Feuersegnung)
« am: März 31, 2013, 07:18:45  »
Sehr interessant,

hab noch nie von diesem Brauch gehört. Das Neuler diesen Brauch aufrecht erhält finde ich beachtlich.
Man räuchert sozusagen mit etwas überdimensionierten Räucherstäbchen das Böse aus ;)
Danke an den Ostälbler für die tolle Info und die Eindruckvollen Bilder. Finde ich ne Klasse Sache, macht das Osterfest doch viel interessanter und pflegt den Zusammenhalt und Kontakt der Bewohner.
Man erkennt auch wie stark der Glaube des Volkes und wie gross die Abhängigkeit von der Umwelt (Landwirtschaft) war. Neuler hält so manchen Brauch (Peitschen usw.) aufrecht....ein wirklicher Schatz im Ostalbkreis ;)    

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